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LOCATION:Studierendenhaus Campus Bockenheim\nJügelstraße 1\n60325 Frankfu
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SUMMARY:Die Frau im Kapitalismus
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DESCRIPTION:<p>Auch nach der l&auml\;ngst erreich&shy\;ten recht&shy\;li&sh
 y\;chen Gleich&shy\;stel&shy\;lung mit dem Mann\, auch nach&shy\;dem Frau&
 shy\;en heu&shy\;te die Mehr&shy\;heit der Abitu&shy\;ri&shy\;en&shy\;ten 
 und dabei die mit den bes&shy\;se&shy\;ren Noten\, in vie&shy\;len Stu&shy
 \;di&shy\;en&shy\;g&auml\;n&shy\;gen die Mehr&shy\;heit der Stu&shy\;den&s
 hy\;ten stel&shy\;len\, nach&shy\;dem sie man&shy\;che vor&shy\;dem als M&
 auml\;n&shy\;ner&shy\;do&shy\;m&auml\;&shy\;nen bekann&shy\;te Berufs&shy\
 ;fel&shy\;der erobert haben\, gibt es noch immer genug Dis&shy\;kri&shy\;m
 i&shy\;nie&shy\;rung und sexu&shy\;elle Unter&shy\;dr&uuml\;&shy\;ckung de
 s weib&shy\;li&shy\;chen Geschlechts.</p>\n\n<p>Frau&shy\;en f&uuml\;h&shy
 \;ren den Kampf dage&shy\;gen\, indem sie der M&auml\;n&shy\;ner&shy\;welt
  den Vor&shy\;wurf machen\, nach wie vor den f&auml\;l&shy\;li&shy\;gen Re
 spekt f&uuml\;r die Selbst&shy\;be&shy\;stim&shy\;mung und eine selbst&shy
 \;be&shy\;wusste Rol&shy\;le der Frau zu ver&shy\;wei&shy\;gern\, in einem
  alten Den&shy\;ken und gest&shy\;ri&shy\;gen Rol&shy\;len&shy\;bil&shy\;d
 ern der Geschlech&shy\;ter zu ver&shy\;har&shy\;ren. Mit der For&shy\;de&s
 hy\;rung nach Respekt ren&shy\;nen die Prot&shy\;ago&shy\;nis&shy\;ten der
  Geschlech&shy\;ter&shy\;ge&shy\;rech&shy\;tig&shy\;keit &uuml\;ber&shy\;a
 ll &ndash\; in Poli&shy\;tik\, &Ouml\;ffent&shy\;lich&shy\;keit und schon 
 gleich im aka&shy\;de&shy\;mi&shy\;schen Bereich &ndash\; offe&shy\;ne T&u
 uml\;ren ein.</p>\n\n<p>Sieht man von ganz kon&shy\;ser&shy\;va&shy\;ti&sh
 y\;ven Krei&shy\;sen\, die vom tra&shy\;di&shy\;tio&shy\;nel&shy\;len Fami
 &shy\;li&shy\;en&shy\;bild nicht las&shy\;sen wol&shy\;len\, ab\, gibt es 
 kei&shy\;ne Stim&shy\;me\, die vor den Frau&shy\;en als voll&shy\;wer&shy\
 ;ti&shy\;gen\, beruf&shy\;lich und &uuml\;ber&shy\;haupt selbst&shy\;be&sh
 y\;stimm&shy\;ten Mit&shy\;glie&shy\;dern der Gesell&shy\;schaft nicht den
  Hut zie&shy\;hen w&uuml\;r&shy\;de. &Uuml\;ber&shy\;all gibt es Gleich&sh
 y\;stel&shy\;lungs&shy\;be&shy\;auf&shy\;tragte\, Frau&shy\;en&shy\;f&ouml
 \;r&shy\;de&shy\;rung und Frau&shy\;en&shy\;lehr&shy\;st&uuml\;hle\; an Un
 is und im lin&shy\;ken Milieu ist das ​&bdquo\;Gen&shy\;dern&ldquo\; ver
 &shy\;brei&shy\;tet: Durch die Modi&shy\;fi&shy\;ka&shy\;tion von W&ouml\;
 r&shy\;tern und Gram&shy\;ma&shy\;tik besteht man dar&shy\;auf\, dass in j
 edem Satz\, in dem von mensch&shy\;li&shy\;chen Sub&shy\;jek&shy\;ten die 
 Rede ist\, der Frau noch ein&shy\;mal eigens gedacht und ihr die Ehre erwi
 e&shy\;sen wird.</p>\n\n<p>Wor&shy\;an liegt es dann\, dass der all&shy\;g
 e&shy\;mein bekr&auml\;f&shy\;tigte gute Wil&shy\;le nicht viel &auml\;nde
 rt an den sozia&shy\;len Benach&shy\;tei&shy\;li&shy\;gun&shy\;gen\, Belei
 &shy\;di&shy\;gun&shy\;gen\, An&ndash\; und &Uuml\;ber&shy\;grif&shy\;fen\
 , die Frau&shy\;en erfah&shy\;ren? Wor&shy\;an liegt es\, dass die offi&sh
 y\;zi&shy\;elle Moral sich von der prak&shy\;tisch geleb&shy\;ten so trenn
 t? Anders gefragt: Haben die gesell&shy\;schaft&shy\;li&shy\;chen Posi&shy
 \;tio&shy\;nen und Rol&shy\;len\, auf die die Frau&shy\;en fest&shy\;ge&sh
 y\;legt sind\, nicht doch hand&shy\;fes&shy\;tere Gr&uuml\;n&shy\;de als f
 rau&shy\;en&shy\;feind&shy\;li&shy\;che Vor&shy\;ur&shy\;teile der M&auml\
 ;n&shy\;ner\, Gr&uuml\;n&shy\;de\, denen man mit dem Ein&shy\;for&shy\;der
 n und Ablie&shy\;fern von Respekt&shy\;be&shy\;zeu&shy\;gun&shy\;gen &uuml
 \;ber&shy\;haupt nicht beikommt?</p>\n\n<p><a href=\"https://de.gegenstand
 punkt.com/artikel/frau-kapitalismus\" target=\"_blank\">Der Artikel im Geg
 enStandpunkt zum Thema.</a></p>
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