Die Beset­zung eini­ger Rich­ter­stel­len beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt durch den Bun­des­tag, sonst für kein Auf­se­hen gut, gerät im Som­mer 2025 zu einer veri­ta­blen Staats­af­fä­re. Was als pro­gram­ma­ti­sche Ver­leum­dung der für einen Ver­fas­sungs­rich­ter­pos­ten vor­ge­schla­ge­nen Juris­tin Bro­si­us-Gers­dorf Fahrt auf­nimmt, der Sache nach den staat­li­chen Zugriff auf die Frau­en als zukünf­ti­ge Müt­ter betrifft, wor­an Tei­le der regie­ren­den Uni­on aller­höchs­te Fra­gen des gebo­te­nen natio­na­len Geis­tes auf­wer­fen, zeugt von einer Soll­bruch­stel­le inner­halb der CDU/CSU Frak­ti­on, die über die­sen Fall hinausweist.

Ein Arti­kel zum The­ma ist im Gegen­Stand­punkt 3 – 25 erschienen.